Montag, 8. September 2008

Dakar-Zeguinchor-Cap Skiring-Zeguinchor-Dakar-St.Louis-Dakar

Die letzten zwei Wochen haben wir eine kleine Tour durch Senegal gemacht und einige schoene Orte entdeckt. In Dakar anzukommen ist ziemlich laut, laermig und stressig und wir waren froh, als wir auf dem (von deutscher hand gebauten) Schiff Richtung Casamance waren. Das Schiff ist ziemlich neu und wird eigentlich nur von touristen und der einheimischen Upper Class benuetzt. Im Vergleich zum Reisen mit 7 place taxis (ausgebauten peugot combis) oder minibussen (mit ziegen auf dem Dach) ist die Schiffsreise denn auch confort pur mit breitbandfernsehen, restaurant und kabinen jeder preisklasse...
Die tage am Strand ganz im Sueden des Landes erinnerten an Karibikaufenthalte mit endlosen Straenden, unendlich vielen artisania shops, local guides und tausend amis. wenn das Wetter mitspielet konnte man auch wunderbar im Meer baden, manchmal regnete es aber uch und dann war nicht sehr viel los. Die touristensaison faengt denn auch erst im november so richtig an, was zur folge hatte, dass einige Presie zwar tiefer, die meisten Leute aber auch aufdringlicher waren und schnell mal eine Riesenmitleidstour starteten.
Wir entschieden uns dann, nach 4 tagen wieder weiterzureisen, zurueck mit dem boot und weiter in den norden in die erste kolonialstadt westafrikas, st.louis. ein bisschen Havanna in Afrika mit heruntergekommenen kolonialbauten, die von einer langen, nicht immer einfachen geschichte zeugen. die rueckfahrt von st.louis nach dakar am sonntagabend war gelinde gesagt eine katastrophe. ein endloser stau vor der halbinsel auf der dakar liegt zeigte einmal mehr die verkehrsprobleme auf, die hier herrschen. bis anfang des staus sind wir 4h gefahren, fuer das letzte stueck brauchten wir nochmals mindestens so lange...
A la prochaine

1 Kommentar:

Anastácio Soberbo hat gesagt…

Olá, goût très du Blogue.
Excuse ne pas écrire plus, mais mon français n'est pas bon.
Une accolade depuis le Portugal