Sonntag, 30. November 2008

Impressionen aus dem senegalesischen Landleben

Im Rahmen unseres Praktikums waren wir in den letzten Woche zweimal auf Exkursion in kleinen Dörfern in der Umgebung von Kolda. Auf dem Lande hier bedeutet allermeisten keinen Strom (aber massenweise Taschenlampen), kein fliessend Wasser, dafür einen unbeschreiblichen Sternenhimmel und viel Gastfreundschaft.

Die Frauen arbeiten viel und hart, neben der Arbeit auf dem Feld haben sie den ganzen Haushalt zu schmeissen und das ohne Waschmaschine oder Mixer. Der Mörser ist daher fast pausenlos im Einsatz, z.Bsp. um Mehl herzustellen oder Knoblauch und Gewürze zu zerstampfen.
Gemahlenes muss gesiebt werden, hier Erdnüsse, die später zu einer Sauce oder dem sog. Mafe verarbeitet werden


Kochstelle


Sonnenuntergang hinter den Feldern...


Bissap Pflanze




Und so sieht man nach 4 Tagen "brousse" aus... =)

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